“Bitte ziehen Sie die Blauen Schutzanzüge an, es ist zu Ihrer eigenen Sicherheit!” so lautet die Ansage der TV-Pandora Redakteurin (Gespielt von Elske Burkert) am Eingang des ehemaligen Hilfskrankenhauses unter der Schule am Flötenteich.

Und dann geht es nach einigen Sicherheitshinweisen hinein. Hinein in eine Dunkle Welt, verborgen und lange geheimgehalten, kein Ort der Öffentlichkeit, einem Ort an dem Experimente, geheime Experimente und Experimente an Menschen durchgeführt wurden…
Eine Psychologin (gespielt von Franziska Vondrlik) erzählt davon was sich in denn 1980 Jahren dort unten abgespielt haben soll, spätestens jetzt ist man im Bann, einem Bann des Bunkers, es fühlt sich schaurig an.

Auf dem Flur – unterwegs zum nächsten Vortrag – trifft man eine alte bekannte, die Virologin Dr. Petra Wispert (Gespielt von Natascha Czichon) sie läd Mich ein direkt zu Ihrem Referat zu kommen. Ab nun wird es noch gruseliger, sie Referiert über Geisterstädte und Experimente mit Viren…

Nun ist man verplext, erschüttert, und eingeschüchtert, es ist eine so befremdene Welt die geschaffen wird. Man geht weiter und lernt denn durch die Dreharbeiten von TV-Pandora verstörten Hausmeister (Gespielt von Jörg Hemmen) des Bunkers kennen. Er präsentiert einem dass Archiv, einmälich lässt die Spannung ab…
Doch nun erzählt die Zeitzeugin Bettina Schröder (Gespielt von Katrin Pachel) wie Sie als Kind 4 Jahre in diesem Bunker verbracht hat – sofort richten sich die Härchen wieder auf, und dies keinesfalls wegen der Kalten 17,4 °C im Bunker.

Nach denn haarsträubenden und bewegenden Berichten von Bettina Schröder geht es zu dem leicht Cholerischen Kriminalisten (Gespielt von Uwe Bergeest) der über umfangreiche DNA-Katalogisierungen Referiert.

Doch plötzlich eine Durchsage: “Alle Wissenschaftler bitte in denn Besprechungsraum”…
Was ist nur passiert??? Diese Antwort könnt Ihr bekommen, wenn Ihr in die Wissenschafts Geisterbahn die noch bis zum 28. September 2009 jeweils Freitag bis Sonntag um 19:00 Uhr abfährt, einsteigt.
Ich kannte denn Bunker an sich schon vorher aus früheren Jahren bei der Feuerwehr, da dies jedoch beim Großteil der Oldenburgischen Bevölkerung nicht der Fall sein dürfte kann man eine Fahrt mit der Geisterbahn schon aus dem Grunde – um eben mal das riesige Kellergewölbe gesehen zu haben – empfehlen, ein lohnenswertes Abenteuer… In Szene gesetzt durch erstklassige Schauspieler und untermalt durch gut gemachte Ton- und Licht Effekte.
(Alle Bilder Pressebilder der Kulturetage, Copyright: Bernhard Weber-Meinardus)










